
Eine Friedensaktion sollte es sein! Das war schon klar, als die Diözesanleitung sich bei uns meldete, um zu erfragen, ob wir die Aktion der KjG auf dem Domjubiläum unterstützen wollen. In diesen Zeiten, in denen in so vielen Ländern der Erde Krieg herrscht, wollte man ein klares Zeichen für den Frieden setzten. Uns gefiel die Idee und so haben wir direkt zugesagt.
Friedensaktion in luftiger Höhe
Schnell war die Idee geboren, einen Friedensgruß zu verschicken; am besten an Luftballons. Damit erregt man immer Aufsehen und viele Menschen werden angestoßen, über die aktuelle Situation in der Welt nachzudenken. Es wurden Luftballons mit dem KjG-Logo und Friedensgrußkarten gedruckt, damit die Grüße möglichst weit getragen werden sollten. Es wurde Helium besorgt, mit dem die Luftballons gefüllt werden müssen, damit sie auch aufsteigen.
- Auf diese Karten konnte man seinen Friedensgruß schreiben und dann an einem Ballo in den Himmel steigen lassen.
- Vom alten Rathaus hatte man einen idealen Blick in alle Richtungen.
- Die Passanten wurden aufgefordert sich an der Aktion zu beteiligen und einen eigenen Friedensgruß zu verfassen.
Direkt am Rathaus des Westfälischen Friedens wurden die Passanten angesprochen, ob sie nicht auch einen Friedensgruß schreiben wollten und viele hundert Personen sind der Aufforderung nachgekommen. Auch Bischof Felix Genn nahm sich die Zeit, bei der Aktion vorbei zu schauen. Er informierte sich ausführlich über die Aktion und zeigte großes Interesse.
Die Karten mit den Ballons wurden gesammelt und abends dann gemeinsam in den Himmel entlassen. Eine tolle Aktion, die allen Beteiligten viel Freude bereitet hat.